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AK-Leiter: Univ.-Prof. Dr. Andreas Futschik Ziele & Aktivitäten des Arbeitskreises:
Im
Rahmendes Arbeitskreises werden aktuelle statistische Fragestellungen
und Anwendungen behandelt, die für Wissenschaftler und Dissertanten von
Interesse sind. Insbesondere sind auch Aktivitäten aus dem Bereich der
Biostatistik und der statistischen Genetik geplant. Neben
den seitens des Arbeitskreises selbst organisierten Veranstaltungen
soll auch über Aktivitäten informiert werden, die von anderer Seite
angekündigt werden. Dies umfasst insbesondere Fachvorträge, die in Wien
sowie in den Bundesländern stattfinden. Als Beispiele seien Vorträge
genannt, die im Rahmen des Stochastik-Kolloquiums des ISDS an der
Universität Wien stattfinden, oder jene, die im Rahmen des
Forschungsseminars des IFAS der Johannes Kepler Universität Linz
angekündigt werden. Die aktuellen Veranstaltungen am ISDS sind
unter dem ISDS
Kolloquiumsportal (www.univie.ac.at/statistics/isdskoll) im
Internet zu finden. Veranstaltungenan anderen Institutionen sind aber
natürlich ebenfalls willkommen. Die seitens des
Arbeitskreisesveranstalteten Vorträge sind in der Regel gut besucht. Im
Anschluss an die Vorträge findet eine Diskussion statt und es besteht
die Gelegenheit, mit den meist auswärtigen Vortragenden internationale
Kontakte zu knüpfen.
Hintergrund:
Der
Arbeitskreis besteht schon seit vielen Jahren und viele prominente
Wissenschaftler/innen haben bereits im Rahmen des Arbeitskreises
vorgetragen. Seit Andreas Futschik die
Leitungübernahm, finden verstärkt Vorträge aus den Bereichen
Biostatistik und der statistischen Genetik statt. Zu diesen Bereichen
gibt es einerseits keinen eigenen Arbeitskreis der OSG. Andererseits
sind die Molekularbiologie und Genetik momentan vermutlich
jeneWissenschaftszweige, die sich am dynamischsten entwickeln. Im Zuge
dieser Entwicklung werden immer schneller immer mehr Daten produziert.
(Etwa aus microarray-Experimenten oder über die Sequenzierung der
Genome immer größerer Stichproben von immer mehr Organismen.) Für die
Statistik und Bioinformatik ergeben sich daraus viele neue undspannende
Herausforderungen.
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